Africa Twin XRV750 RD04 Reifen

 

Für die Africa Twin RD04 ist es schwierig zugelassene Reifen zu bekommen. Es ist deshalb umso wichtiger Erfahrungen zu tauschen. Original hat die RD04 die folgenden Eintragungen:

v. 90/90 - 21 M/C 54S Trail Wing TW47G
h. 130/90 - 17 M/C 68S Trail Wing TW48
130/90 wird nicht mehr produziert.

da Mischen Impossible, kann der Reifen nicht mehr gefahren werden.

Honda Deutschland hat für die RD04 nachträglich noch weitere, wenn auch nicht mehr aktuelle Reifen freigegeben siehe.

Die nachfolgenden Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Aktuallität oder Korrektheit. Bitte teilen Sie mir Fehler oder fehlende Reifen(Freigaben) mit.

Im Anschluss findet sich noch eine Aufstellung an Enduro- bzw. Offoradreifen für die RD04, da sogar passende Reifen ohne Zulassung seltener werden.


BRIDGESTONE

Bridgestone bietet als Alternative folgende Reifenfreigaben, die auf Nachfrage bei Bridgestone auch nicht in den Papieren eingetragen werden müssen, obwohl sich die Größen von original 130/90 zu den vorgeschlagenen 140/80 unterscheiden.

Battlax

v. 90/90 - 21 M/C 54H tl Battlax BT45F
h. 130/90 - 17 M/C 68V tl Battlax BT45R

Der Battlax BT 45 ist ein reiner Strassenreifen.

v. 90/90 - 21 M/C 54H Trail Wing TW101
h. 140/80 R17 M/C 69H Trail Wing TW152

Trailwing

Der Trailwing 101 & 152ist ein Enduroreifen mit dem Fokus auf Strasse. Er soll in Zukunft, laut Aussage von Bridgestone, vom Battle Wing abgelöst werden.

v. 90/90 - 21 M/C 54H Battle Wing BW501
h. 140/80 R17 M/C 69H Battle Wing BW502

Battle Wing

Der Battle Wing 501 & 502 soll der Nachfolger des Trailwing 101 & 152 werden. Ein interresanter Test, der Battle Wing test Ride, wurde con Bridgestone und dem Internetmagazin 1000PS durchgeführt. Das Ergebnis klingt auch vielversprechend was das Fahrverhalten bei Kälte, bei Nässe und bei hohen Geschwindigkeiten angeht.    
Bridgestone bietet für den Reifen kostenlos eine 'Fahrspass-Versicherung' gegen alle Arten von Einfahrunfällen an.

 


Reifenwerk Heidenau

Heidenau K 60

v. 90/90-21 54T TT K 60 M/C
h. 140/80-17 69H TL K 60 M/C (Produktion des 140er 2010 eingestellt)

Heidenau K 60 Snow

v. 90/90-21 54T TT K 60 M+S M/C
h. 140/80-17 69H K 60 M+S M/C (Produktion des 140er 2010 eingestellt)

Das Reifenwerk Heidenau stellt auf Anfrage problemlos eine UBB für die RD04 in den genannten Dimensionen aus.

Die Reifen, besonders die Wintermischung, kann ich nur empfehlen. Mir sind keine gleichwertigen Reifen bekannt.

Hier noch ein Test der Snow-Reifen von Outher Limits

 

Heidenau K60 Scout

Der K60 Scout ist keine Variante des K60, sondern ein vollständig eigener Reifen. Der K60 Scout ist vielmehr eine Weiterentwicklung des K60 mit verbesserten Straßeneigenschaften und mehr Haltbarkeit bei starken Maschinen a la KTM LC8 Adventure oder BMW F800GS. Der Sommerfahrer freut sich u.A. im Vergleich zum K60 Sommerreifen über die verbesserte Nasshaftung durch die Silica-Mischung und die verbesserten Kurveneigenschaften.

Leider geht die Verbesserung der Straßeneigenschaften auf Kosten der Geländeeigenschaften. Das Negativprofil ist geringer. Auch die im Gelände wichtigen Randstollen sind nicht mehr so ausgeprägt, sondern rund gezogen, wie bei herkömmlichen Straßenreifen. Der Vorderreifen hatte aber noch nie richtige Stollen und war immer gut für einen Abflug auf nasser Wiese.

Meiner Meinung nach ist das eventuell ein guter Straßen- bzw. Reiseenduroreifen, der auch gut im Winter zu fahren ist, mit dem man harmlosen Schotter und Pisten befahren kann, aber blos nicht durch Tiefsand, über nasse Wiesen oder gar durch den Schlamm fahren sollte. Es ist eindeutig kein richtiger Geländereifen, sondern ein Allround-Enduro-Reifen, der ein breites Einsatzspektrum abdeckt, nicht unbedingt immer super und im Extrem überfordert ist, aber in der Summe wenig Konkurrenz hat. Wer Abstecher durch den Tiefsand machen will, sollte sich für den Ausflug vorübergehend X-Reifen montieren.

Wenn die Haltbarkeit vergleichbar mit dem K60 ist, was sich noch zeigen muss, dann ist der Reifen auch sehr gut für Fernreisen geignet.

Wenn der Reifen hält was er verspricht, werde ich ihn als Standardreifen fahren, nach dem ich meine Bestände an K60 Snow aufgebraucht habe.

v 90/90 - 21 M/C 54T TT K60 front
h 140/80 - 17 M/C 69T TL M+S K60 Scout

oder

v 90/90 - 21 M/C 54T TL M+S K60 Scout
h 140/80 - 17 M/C 69T TL M+S K60 Scout

 


Mitas

Für Mitas gibt es eine UBB für Östereich. Für Deutschland ist mir nichts bekannt.

Mitas E-07

v. 90/90 - 21 54T TT E - 07
h. 140/80 - 17 69T TT E - 07

Ein Allround-Enduroreifen mit extrem hoher Haltbarkeit.

Mitas E-08

v. 90/90 - 21 TT E -08
h.
140/80 - 17 TT E-09

Enduroreifen für überwiegend Straßenbetrieb mit hoher Haltbarkeit

Mitas E-09

v. 90/90 - 21 TT E - 07
h.
140/80 - 17 TT E - 07

Ofrroadlastigerer Reifen in verschiedenen Ausführungen mit Geländeprofil für schnelle Offroadpassagen wie Rallye und auch Straße ähnlich wie Michelin Desert.


AVON

Avon Distanzia

Avon bietet eine Reifenfreigabe für den Distanzia auf der RD04 an.

v. 90/90 - 21 54H TL AM 43 Distanzia
h. 140/80 R17 69H TL AM 44 Distanzia

Der Distanzia ist ein Enduroreifen für schwere Enduros. Der Fokus liegt auf Langlebigkeit.

 


CONTINENTAL

Conti TKC80

Als einzigen Reifen wird der TKC80 für die RD04 freigegeben, was ich sehr schwach für einen deutschen Hersteller finde.

v. 90/90 - 21 M/C 54S TT TKC80 M + S
h. 140/80 - 17 M/C 69Q TT TKC80 M + S

Mit dem Reifen bin ich von München in die Sahara, über Dünen und über Stock und Stein, wieder zurück nach München gefahren. Das alles auf dem selben Reifen. In machen Situationen, wie z.B. bei dem ungewollten Aufschlag des Vorderrades auf einem großen spitzen Felsblock bei 100km/h, dachte ich dass so etwas kein Reifen übersteht. Ich habe mich zum Glück wiederholt getäuscht.

Im Winter bin ich stundenlang mit voller Beladung, bei Minustemperaturen, bei Schnee und bei strömenden Regen gefahren. Der Reifen ist keine Offenbarung in Bezug auf Nass- und Kältehaftung, aber mit etwas Umsicht noch fahrbar.

Auf Gebirgspässen klebt er erstaunlich gut, was ich für einen Stollenreifen nie erwartet hätte. Er klebt so gut, dass ich mir in Bezug auf die Strassenhaftung keinen anderen Reifen aufziehen würde. Ich finde den TKC80 völlig ausreichend. Es kostet nur anfänglich innere Überwindung, mit Stollenbereifung in Schräglage zu gehen, was sich aber nach den ersten Spitzkehren schnell legt.

Der Reifen hat aber leider nicht nur Vorteile.

Er nicht ganz günstig, da er nicht so lange wie die Tourenreifen hält. Ganz jungfräuliche Reifen fahren sich auch etwas seltsam, was sich aber schnell gibt. Ein weiterer Nachteil ist, dass sich bei mir Pendeln und starke Vibrationen bei hoher Geschwindigkeit einstellen, aber dafür sind Stollenreifen auch nicht unbedingt gemacht. In tiefen Matsch ist das Profil auch nicht ausreichend. Das Hinterrad dreht durch, reinigt sich schlecht und das Vorderrad schmiert weg.

Alles in Allem ein super Reifen.

Conti Trail Attack

v. 90/90 -21 M/C 54H TL ContiTrailAttack
h 140/80 - 17 M/C 69H TL ContiTrailAttack

Reinrassiger Strassenreifen 

Tests: Conti Trail Attack


MICHELIN

Anakee 2

v. 90/90 - 21 M/C 54H TL/TT Anakee 2
h. 140/80 R 17 M/C 69H TL/TT Anakee 2

EG-ABE: F371

Ein überwiegend für die Straße gemachter Reifen mit durchschnittlichem Fahrverhalten, aber dafür mit guten Nassfahrverhalten. In Punkto Lebensdauer eher im vorderen Drittel.

Tests: http://www.testberichte.de/p/michelin-tests/anakee-ii-testbericht.html


DUNLOP

Ich konnte keine Reifenfreigabe von Dunlop für die Africa Twin RD04 ermitteln.

 


METZELER

TOURANCE

v. 90/90 - 21 M/C 54H TL TOURANCE Front
h. 140/80 R 17 M/C 69H TL TOURANCE 
METZELER: Freigabe liegt vor. Anbaunachweis muss durch Ihre TÜV-Stelle bestätigt werden.

Der Tourance gilt als Langläufer unter den Enduroreifen für schwere Maschinen. Fokus des Reifens liegt auf der Straße.

TOURANCE EXP

v. 90/90 - 21 M/C 54S TOURANCE EXP Front - 2 BAR
h. 140/80 R 17 M/C 69V TL TOURANCE EXP - 2 BAR

 


PIRELLI

Eine Freigabe ist für die beiden folgenden Reifen vorhanden und kann von der Webseite von Pirelli geladen werden.

SCORPION TRAIL

Ein völlig neuer Reifen (Stand 9/2008), der in Tests extrem gute Straßeneigenschaften attestiert bekommt und ohne Eintragung, dank Freigabe auf der RD04 gefahren werden kann.

v. 90/90 - 21 M/C 54H TL SCORPION TRAIL Front - 2 BAR
h. 140/80 R 17 M/C 69H TL SCORPION TRAIL - 2 BAR

SCORPION MT 90 S/T

v. 90/90 - 21 M/C 54H TL MT 90 SCORPION MT 90 S/T Front - 2 BAR
h. 140/80 R 17 69H TL MT 90 S/T SCORPION MT 90 S/T - 2 BAR

 


Offroad-Reifen für die RD04

Offroadreifen für das Vorderrad zu finden ist kein Problem. 90/90/21 wird nach wie vor auf vielen Enduros gefahren.

Das Problem bei der Offroadbereifung für die RD04 ist hauptsächlich der Durchmesser des Hinterrads mit einem Durchmesser von 17 Zoll. Die Mehrheit der aktuell produzierten Offroadreifen hat einen Durchmesser von 18 Zoll für Enduros und 19 Zoll für die Crosser.

Hoffnung gibt, dass wieder eine neue Reiseenduro mit 17Zoll Hinterrad auf den Markt gekommen ist, die das Aussterben der 17Zoll Stoppelreifen verzögert. Es handelt sich um die Yamaha XT660Z Tenere. Die BMW F800GS hat auch ein 17er Hinterrad, aber mit den Maßen 150/70/17. Das ist breiter und flacher als bei der AT. 

TIP: Wenn man die Offroadreifen nur für ein oder zwei Endurotrainings benötigt, macht es Sinn sich einen abgelegten Vorderreifen von einem Offroad-Sportfahrer zu besorgen. Wettbewerbsfahrer fahren ihre Reifen zum Teil nur ein Rennen. Die Reifen sehen dann oft noch ganz passabel für ein Training aus und sollten nicht teuer sein  ;-)

Ich empfinde es als wichtiger, einen guten Grip auf dem Vorderrad, wie auf dem Hinterrad zu haben. Es ist mir wichtiger, wenn mir nicht das Vorderrad wegrutscht. Ein schlechtes Hinterrad bringt hingegen hauptsächlich weniger Schub und schmiert beim Bremsen, aber wer bremst denn ;-)

Eine günstige Lösung, wenn man schon halbwegs passable Enduroschlappen drauf hat, könnte demnach z.B. einen Unicross auf das Vorderrad aufzuziehen und zur Not z.B. den Heidenau K60 oder den TKC80 hinten zu belassen. Ein Stonemaster auf dem Hinterrad macht auf auf weichem Boden aber mehr Spass.

Offroad-Reifen

Die Zusammenstellung gibt einen guten Überblick über die verbleibenden Möglichkeiten, wenn auch keinen vollständigen. Vor der Montage sollte aber immer geprüft werden, ob das Profil frei läuft und nicht etwa an der Schwinge schleift, wie es z.B. bei einem 140er Michelin Desert auf einer Seite der Fall sein kann.

Hinterreifen

  • Metzeler MCE Karoo
    Etwas mehr wie TMC80 und ... 
  • Mitas E09 (Dakar)
    Ähnlich wie Desert und T63 
  • Pirelli MT21
    Erträgliche Straßeneigenschaften und Standardbereifung auf der KTM LC4 
  • Michelin Desert 
    :-(wird nicht mehr in 17 Zoll hergestelllt)
  • Michelin T63
    Das selbe Profil wie der Desert, aber mit weniger stabiler Karkasse, was ja für uns Hobby-Fahrer ausreichend oder sogar beim Reifenwechsel von Vorteil sein sollte ;-)
  • Mefo MFC12 Stonemaster
    Ein unglaubliches Stollenmonster und wäre meine erste Wahl, wenn es nur um Geländeeigenschaften geht. 

Die folgenden Reifen sind bei trockenem Wetter, Schotter und festem Grund auch OK.

  • Heidenau
    • K60
    • K60 Scout
  • Continental TKC80

Vorderreifen

Im Gelände kann man auch gemischt fahren bzw. aufziehen was man will wie z.B. einen richtigen Crossreifen vorne und hinten z.B. einen Reifen aus der obigen Liste.

Fazit

Wenn es um die Bereifung für einen Trip in die Sahara geht, bei dem man auch etwas Spass im Sand haben oder dabei zumindest möglichst wenig leiden möchte, würde ich mir keinen K60 oder TKC80, sondern einen der weiter oben genannten Reifen aufziehen. Die sollten alle so 5-6.000km halten. Man darf aber nicht vergessen, dass die Naßeigenschaften auf der Straße sehr viel schlechter wie bei Straßenreifen sind, was aber nicht bedeutet, dass man dann gar nicht mehr fahren kann.

Bei einem Offroadtraining würde ich auf jeden Fall Offroadreifen oder zumindest TKC80 oder K60 aufziehen. Der Unterschied zu Straßenreifen ist im Gelände schon enorm und man macht die Schulung ja weil man etwas lernen und nicht nur den ganzen Tag das Moped aufheben möchte.   


Schlusswort

Auch Motorräder sind nicht von den Gepflogenheiten der modernen Wegwerf- und Konsumgesellschaft verschont. Ein Modell bleibt selten über viele Jahre unverändert in Produktion, was von den Vertretern der ökologischen Erneuerung leider noch forciert wird.

Man sollte darüber debatieren, ob es aus ökologischer Sicht nicht besser ist, ein altes Motorrad weiter zu fahren oder besser ein neues ökologisches Fahrzeug zu kaufen.

Dazu möchte ich folgendes zu bedenken geben: Die Herstellung eines neuen Fahrzeugs plus das Recycling des alten Fahrzeugs verbraucht so viele Ressourcen, dass der geringere Verbrauch und Schadstoffausstoss in der Ökobilanz in vielen Fällen nicht ausgeglichen werden kann! Wenn man bedenkt, dass die meisten Motorräder nicht viel weiter wie bis zur Eisdiele und zurück kommen, ist der Anteil des Schadstoffausstoß durch Kraftstoff im Vergleich zu Autos eher gering. Wenn man dann noch bedenkt, was für ein technischer Aufwand getrieben wird, um weniger CO2 zu emmitieren, wird es immer abstruser. Wie verrückt die Gesetzgebung in Bezug auf Abgasvorschriften inzwischen ist, sieht man deutlich bei der Feinstaubproblematik und den Fahrverbotszonen in den Innenstädten, denn neue CO2-sparende Benzin-Direkteinspritzer blasen mehr Feinstaub in die Luft als Diesel und dürfen dies völlig ungehindert und ungefiltert weiter tun - grüne Plakette inklusive!

Nun, was hat das aber mit den Reifen für die Africa Twin RD04 zu tun, fragen Sie sich?

Zum Einen fahre ich u.A. eine alte Maschine ohne Katalysator und zum Anderen denken sich die Lobbyisten zusammen mit den Gesetzgebern so unsinnige Vorschriften wie die Reifenbindung aus, wie es sie übrigens nur in Deutschland gibt. Da bei alten Maschinen die Originalbereifung irgendwann nicht mehr produziert wird, ist man auf Freigaben der Reifenhersteller angewiesen. Für die Reifenhersteller ist die Erstellung einer Freigabe mit Kosten verbunden, was sich natürlich nur bei einem entsprechend ausreichend hohen Umsatz rechnet. Ohne explizite Freigaben ist man auf kostspielige technische Abnahmen und anschließenden Eintragungen in die Papiere angewiesen, um andere Reifen fahren zu dürfen.

Begründet wird dieses kostspielige Ärgernis unter Anderem mit dem Fehlen des Tempolimits auf (wenigen) deutschen Straßen und mit der Tatsache, dass sich nicht jeder Reifen auf jedem Motorrad gleich verhält. Als Beispiel dient den Befürwortern dann ein 18jähriger, der vermeintlich auf sein Rennmotorrad etwa so etwas wie Stollenreifen aufzieht und sich damit auf der Autobahn das Hirn einrast. Liebe mündige Bürger, wie die Bayern sagen:

"Ja mei, die Evolution wirds richten!"

..oO(und überhaupt ist es ja eine Auto- und nicht eine Motorradbahn oder ;-)


PS

Sollten Sie von Reifenfreigaben für die Africa Twin RD04 wissen, die ich hier nicht aufgeführt habe, teilen Sie sie mir bitte mit.

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