Ich bin Mitglied in der Sektion Oberland (+München) des Deutschen Alpenvereins (DAV), der größten Sektion des Alpenvereins. Die Mitgliedschaft bietet verschiedene Vorteile wie eine Versicherung für Bergrettung und ein umfangreiches Veranstaltungs- und Ausbildungsprogramm, die vergünstigte Übernachtung auf allen deutschen, schweitzer und östereichischen Alpenvereinshütten. Darüber hinaus besitzt die Sektion noch über eine beachtliche Anzahl an eigenen Selbstversorgerhütten.

Nebenbei werden mit den Beiträgen noch die alpine Infrastruktur wie das Wegenetz, Hütten und Biwaks unterhalten, ohne der Zugang zu den Bergen nur für sehr wenige hartgesottene erstrebens- und empfehlenswert wäre.
AUSBILDUNG
Wozu eine Ausbildung, wenn man auch ohne in die Berge kann? Zuallererst bin ich nicht in den Bergen aufgewachsen und zum Zweiten lerne ich gerne manche Dinge, bevor ich sie erleben bzw. überleben muss.

Vorbereitung für ein Sondentraining
In den Bergen ist selbst im Hochsommer ein schlagartiger Wetterumschwung mit Scheefall möglich. Die Gewitter sind in exponierter Lage lebensbedrochlich und der Nebel kann eine Rückkehr sehr schell unmöglich machen. Im Winter kommt noch die Lawinengefahr hinzu. Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Wetter in den Bergen viel extremer als im Tal ist. Konsequenterweise gehört deshalb zu jeder Ausbildung Wetterkunde.

Standplatzbau im Alpinklettern
Folgende Kurse habe ich bis jetzt besucht:
Alle Kurse gehen zwischen 4 Tage und einer Woche und finden rund um eine Berghütte statt, in der mit der Gruppe übernachtet wird.
T-Anker für z.B. die Spaltenbergung